SEALWARE Glossar / Inhaltsverzeichnis

Manche Fragen tauchen immer wieder auf. Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.
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Dann sind wir natürlich auch gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail für Sie da!

Sollte Ihrer Meinung nach noch eine Norm oder ein Fachbegriff aus dem Bereich der Dichtungstechnik fehlen, würden wir uns über eine entsprechende Mitteilung freuen.


 

 

a

A

3A Sanitary Standard
Die 3-A Sanitiary Standards Inc. in USA prüft Werkstoffe für die Anwendung in hygienischen Anlagen, der Molkerei-, Lebensmittel-, Getränke-, und Pharmaindustrie. Kriterien
sind die Klassen I bis IV.


Abstreifer (Stangendichtungen)
Abstreifer für Führungsbahn
Abstreifer für Teleskopblechabdeckung
Abstreifer mit Blech
Abstreifer ohne Blech


ACS
Zulassung für Trinkwasser in Frankreich
Vom ACS (Accréditation de conformité sanitaire, am Institut Pasteur in Frankreich). Französischer Standard,
NF XP P41-250, Teil 1-3. Prüfung von Kunststoffen in Kontakt mit Trinkwasser.


Additive Fertigung
(englisch additive manufacturing) ist ein neues und innovatives Fertigungsverfahren. Eines der derzeit bekanntesten ist der 3D Druck. Zur Zeit wird die additive Fertigung vorzugsweise für die Anfertigung von Prototypen und Kleinstserien eingesetzt, für die sich die Investition in ein Werkzeug (Form) nicht lohnt. Zur Fertigung des Bauteils im 3D Druck wird hierbei eine Schicht nach der anderen aufgetragen. Außer metallischen fadenförmigen Druckmaterialien (Filamenten), lassen sich je Art und Modell des 3D Druckers auch verschiedene Kunststoffe, Keramikwerkstoffe, Elastomer ähnliche Werkstoffe und Silikone verarbeiten.


ADI free (BSE/TSE)
Frei von tierischen Bestandteilen. Über die Polymerisation können tierische Bestandteile, zum Beispiel in Form von Stearinsäure als Dispergator in die Dichtungswerkstoffe gelangen, sofern diese aus tierischen Ölen und Fetten gewonnen werden. Nach dem Auftreten von BSE Erregern, wurden neue Dichtungswerkstoffe entwickelt, die keine tierischen Bestandteile mehr enthalten.


Aegis™ O-Ringe
AEGIS ist eine Bezeichnung für O-Ringe aus Perfluorelastomeren (FFKM)


Aflas®
Ist ein Fluorelastomer Copolymer von Ashai Glass Co Ltd. Es wurde entwickelt und im Jahre 1975 eingeführt um Dichtelemente für den Einsatz unter aggressiven Bedingungen in der Ölindustrie, für den Kontakt von Schwefelwasserstoff (H2S) und von gesättigtem Dampf bei hohen Drücken und Temperaturen bis max. 200 Grad C herzustellen.


Aflas® O-Ringe
Bestehen aus einem speziellen Copolymer aus Tetrafluorethylen und Propylen (FEPM) TFE/P mit einem Fluorgehalt von ca. 54 %. Der Werkstoff FEPM bietet eine einzigartige chemische Beständigkeit gegenüber Erdölprodukten, Dampf und Phosphatester.


AFNOR 47501
Ist eine Französische Norm für O-Ringe.


AISI
American Iron and Steel Institute. Um Vergleichs Standards für Stahlsorten zu schaffen, hat das
AISI die gängigen Standardstahlsorten mit einem Zifferncode klassifiziert.


Aluminium Ringe nach DIN 7603


AMS DTL
Aerospace Material Specification, USA (Spezifikationen für die Luftfahrtindustrie)


ANSI
Das American National Standards Institute wurde am 14.05.1918 gegründet. Es ist eine private, gemeinnützige amerikanische Organisation und koordiniert die Entwicklung freiwilliger Normen in den USA. Der Sitz der Organisation ist in Washington D.C.


API
American Petroleum Institute. Klassifikation von Getriebeölen nach API Norm.


AQL
Acceptance Quality Level. Ist eine Stichprobengröße, die den prozentuellen Anteil der erlaubten fehlerhafter Teile in einer Lieferung festlegt. Bei O-Ringen z. B., nach dem Sortenmerkmal N (Normalqualität) liegt bei den meisten Anbietern die Qualitätsgrenzlage bei AQL 1,5. Siehe auch DIN ISO 2859-1 . Für das Sortenmerkmal S (Sonderqualität) noch deutlich niedriger. Die erlaubte Fehlerrate (AQL Level) kann bei der Fertigung entsprechender Mengen individuell zwischen dem Kunden und dem Lieferanten vereinbart werden. Allerdings erhöhten sich hierdurch auch deutlich die Kosten.


ARP
Aerospace Recommended Practice. Herausgeber der unterschiedlichsten ARP Normen ist SAE International.


ARP Nummer O-Ringe
ARP steht als Abkürzung für Aerospace Recommended Practice. Bei den ARP Nummern für O-Ringe handelt es sich um die zuletzt vom SAE A-6C2 Komitee von der SAE unter ARP 1234A, Fassung vom 01.05.1995, ARP 1234B, Fassung vom 01.11.2012 und ARP 1234C vom 09.11.2020 herausgegebenen Normen für den Bereich der Luft- und Raumfahrt. In diesen Dokumenten des A-6C2 Seals Komitees werden Standardkriterien und Abmessungen für die Konstruktion von O-Ring Dichtungsanwendungen festgelegt.


AS 568
Amerikanische Norm für O-Ringe (zöllige Abmessungen). Geläufig bekannt in den Schnurstärken 1,78 / 2,62 / 3,53 / 5,33 / 6,99 mm. Erstmals im Jahre 1971 wurde die AS 568 Abmessungstabelle vom A-6C2 Seals Komitee, einem Ausschuss der SAE (Society of Automotive Engineers), als Aerospace Standard AS 568 veröffentlicht. In den Jahren 1974 wurden dieser Standard als AS 568A, im Jahre 2001 als AS 568B, im Jahre 2008 als AS 568C und zuletzt im Jahre 2014 als AS 568D neu veröffentlicht. Wenn auf eine zöllige O-Ring Abmessungen in den Schnurstärken 1,78 / 2,62 / 3,53 / 5,33 oder 6,99 (erweiterte Größen der 400er Serie) Bezug genommen wird, kann jeder dieser Begriffe dafür verwendet werden. Weitere Schnurstärken wie 1,42 / 1,63 / 1,83 / 1,98 / 2,03 / 2,08 / 2,21 / 2,46 / 2,95 und 3,00 gehören zur erweiterten 900er Serie.


Aseptik Dichtungen
Aseptik O-Ringe


ASME BPE
ASME ist die American Society of Mechanical Engineers. Die Spezifikation wurde das erste Mal im Jahre 1997 für Bioprozess-Equipment (BPE) veröffentlicht und hat sich seitdem zu einer weltweiten Standardspezifikation für die Biotechnologie und Pharmaindustrie entwickelt.


ASTM
ASTM International (früher American Society for Testing and Materials) ist eine Internationale Standardisierungsorganisation für Waren und Dienstleistung. Nach ASTM werden z. B. Mischungen
in technischen Datenblättern für O-Ringe klassifiziert.


ASTM D 395 B
Ermittlung des Druckverformungsrestes


ASTM D 412
Ermittlung der Zugfestigkeit


ASTM D 471
Ermittlung des Quellverhaltens


ASTM D 1329
Ermittlung des TR 10 Wertes (Kälterichtwert)


ASTM D 1415
Ermittlung der IRHD Härte (International Hardness Durometer)


ASTM 1418
Ist eine amerikanische technische Norm (Normenklatur) über die verwendeten Kurzzeichen in Großbuchstaben für die verschiedenen Kautschukarten. Siehe auch unter DIN ISO 1629.


ASTM D 1817
Ermittlung des Spezifischen Gewichtes


ASTM D 2000
In dieser Norm werden verschiedene Klassen, Qualitäten und Kurzzeichen verwendet, um die spezifischen Eigenschaften von Elastomeren zu definieren.


ASTM D 2214
Ermittlung der Shorehärte nach ASTM D 2214/DIN 53505.
Unter Härte versteht man den Widerstand eines Körpers gegen das Eindringen eines härteren Körpers bestimmter Form und definierter Druckkraft und in einer bestimmten Zeit. Die Shorehärte und deren Toleranzen beziehen sich immer auf die Messung nach ASTM D 2214/DIN 53505 an einem flachen Prüfkörper. Sie werden in Shore A gemessen. Härtemessungen an Fertigprodukten werden meistens in IRHD (International Rubber Hardness Durometer) oder mIRHD vorgenommen.

Messungen an Schnurstärken < 2 mm sind im Ergebnis ungenau und daher nicht zulässig. Die Härtewerte am Fertigteil weichen von denen an Normproben ab, weil die Teildicke, gekrümmten Oberflächen oder am Rand gemessenen Werte nicht vergleichbar und die Messverfahren unterschiedlich sind.


ASTM D 2240
Ermittlung der Shore A Härte


ATEX Richtlinie
Die ATEX Richlinie 94/9/EG gilt für elektrische und nicht-elektrische Geräte, die in gas- und staubhaltiger explosionsgefährdeter Atmospähre eingesetzt werden. Sie ist seit dem 1. Juli 2003 verpflichtend. Die Verwendung der eingesetzten Produkte in diesen Bereichen hängt von den Charakteristiken in der jeweiligen ATEX Umgebung ab.


Aufblasbare Dichtungen
Automatic Dachmanschetten
Automatic Dachmanschetten Dichtsätze
Automatic Lippenpackungen
Automatic Lippenringe
Automatic Nutringe
Automatic V-Packungen


AWQC
Zulassung für Trinkwasser in Australien und Neuseeland


AXIA® – Gleitringdichtungen
Alternativen aus unserem Sortiment zu den obigen Produkten finden Sie demnächst hier


Axial-Wellendichtringe
Axial-Wellendichtungen
Axiale Wellenabdichtungen


b
B

B.S.P.
B.S.P. steht für ein spezielles Gewinde (British Standard Pipe).


B.S.P.F.
Backringe


Bal Seal®
Federvorgespannte PTFE Dichtungen, in verschiedenen Baureihen


Balsele
Einfach wirkende Stangendichtung (Kompakt-Dichtung), bestehend aus einem Elastomerdichtelement mit Gewebeverstärkung auf der dem Druck abgewandten Seite. Für Hochdruckanwendungen ist eine Sonderausführung mit integriertem Stützring aus POM lieferbar. Einsatzgebiete sind z.B. LKW-Kräne, Pressen und Standardzylinder.


BAM
Steht für die Bundesanstalt für Materialforschung- und Prüfung in Berlin. Diese ist eine Nachfolgeorganisation des 1871 gegründeten Staatlichen Materialprüfungsamtes, sowie der 1920 gegründeten Chemischtechnischen Reichsanstalt. Die BAM führt z.B. Lebensdauerversuche an Dichtungen durch, die in Lagerbehältern für radioaktive Stoffe zum Einsatz kommen.


BELAQUA
Hierbei handelt es sich um ein spezielle Trinkwasserfreigabe in Belgien


Berührende Dichtungen
Beim Einsatz von berührenden Dichtungen, wie z. B. Radial-Wellendichtringen (Simmerringe), treten Leistungsverluste durch die Reibung auf. Bei den meisten Werkstoffen ist eine Schmierung an der Abdichtstelle erforderlich und die Lebensdauer ist wegen des Verschleißens der Dichtlippe begrenzt.


Berührungsfreie Dichtungen
Labyrinth- und Spaltdichtringe sind berührungsfreie Dichtungen. Diese Form der Abdichtung ist zwar aufwendig, aber verschleißfrei und es treten keine Reibungsbedingten Leistungsverluste auf.

Die Lebendauer ist daher nahezu unbegrenzt.


Berührungslose Dichtungen
Beständigkeitsliste
Beschichtete Dichtungen
Beschichtung


BfR
Bundesamt für Risikobewertung. Die vom BfR herausgegebenen Empfehlungen zu Materialien für den Lebensmittelkontakt sind keine Rechtsnormen, sondern stellen nur den derzeitigen Stand von Technik und Wissenschaft dar.


BFR – Bundesinstitut für Risikobewertung
Das BFR Ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland, die Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebens- und Futtermittelsicherheit sowie zur Sicherheit von Chemikalien und Produkten erarbeitet.


BFR Empfehlung
Ist eine Richtlinie des Bundesinstitutes für Risikobewertung, für den Einsatz von Kunststoffen im Lebensmittelverkehr. Dieses legt fest welche Anforderungen Materialien erfüllen müssen, die für den Kontakt mit Lebensmitteln verwendet werden sollen.


BGA
Steht für Bundesgesundheitsamt. Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz. Das Bundesgesundheitsamt wurde 1994 aufgelöst und in drei eigenständigen Einheiten neu geordnet. Eine davon ist das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BGvV).


BGvV
Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin


BILIP®
Ist eine Kombination aus einem Dicht- u. Abstreifelement (Doppelabstreifer), als Ersatz für eine konventionelle Abdichtung durch einen Nutring und einen Abstreifer, wie unsere Type AD9.


Bonded Seals


BS 1806
O-Ring Norm aus Großbritannien (zöllige Abmessungen, Schnurstärken 1,78 / 2,62 / 3,53 / 6,99 mm).


BS 4518
O-Ring Norm aus Großbritannien (metrische Abmessungen, Schnurstärken 1,60 / 2,40 / 3,00 / 5,70 / 8,40 mm).


BSE/TSE – Bovine Spongiforme Enephalopathie
Wegen der verschiedenen Resistenzen von BSE Erregern (hierbei handelt es sich um höchst widerstandsfähige Eiweismoleküle) wurden neue Rezepturen für Dichtungswerkstoffe entwickelt, die keine tierischen Bestandteile mehr enthalten.
Siehe auch unter ADI free.



c
C

Camlock Dichtungen
Bei Camlock Dichtungen handelt es sich um Dichtungen die speziell in Camlock Verschraubungen (Standardverbindungen in der Lebensmittel- und der Chemischen Industrie) eingesetzt werden. Je nach Anwendung können sowohl reine Elastomerdichtungen, als auch Elastomerdichtungen mit FEP oder PTFE Ummantelung in einem rundem oder rechteckigem Querschnitt eingesetzt werden.

Seit einigen Jahren werden auch Camlock Dichtungen in Metall detektierbarer Ausführung eingesetzt.


Cassettendichtringe/Cassettendichtungen
Chemraz® O-Ringe
Chevron Packings


CIP – Clean in Place
Noch bis Mitte der 50er Jahre mussten Rohrleitungen in verfahrenstechnischen Anlagen im Lebensmittel-, Getränke, Pharmazie- oder Chemiebereich regelmäßig zur manuellen Reinigung demontiert werden.

Hierdurch war es auch nie möglich, z. B. in der Pharmazie die vorhandenen Anlagen kurzfristig für die Herstellung unterschiedlicher Wirkstoffe in kleineren Chargen zu nutzen.

Erst durch den Einsatz von CIP und SIP Prozessen konnten die Kosten deutlich reduziert und die Anlagen flexibler genutzt werden.

CIP Reinigungsprozesse laufen meistens vollautomatisch ab. Die Reinigungstemperaturen liegen je nach Anwendungsfall bei ca. 90 Grad C. Um alle Verunreinigungen zu entfernen wird eine verwirbelte (turbulente) Strömung mit fest definierten Geschwindigkeiten von üblicherweise 1,5 bis 2,1 m/s benötigt. Ansonsten würde die Reinigungsleistung zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führen.

Beispiel eines CIP Prozesses:
Vorspülen mit Wasser
Reinigen mit Lauge
Lauge ausspülen
Reinigen mit Säure
Säure mit Wasser ausspülen

Das geschilderte Prozessbeispiel richtet sich an Laien um die möglichen Grundzüge eines CIP Prozesses an Hand eines einfachen Beispiels zu erläutern. Die genannten Parameter unterliegen auf Grund des technischen Fortschritts laufenden Veränderungen.


Circometer
Clampdichtungen


CLP Verordnung
Mit CLP Verordnung „Classification, Labelling and Packaging“ ist am 20. Januar 2009 die europäische GHS Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 in Kraft getreten. Mit dieser Verordnung wurde europaweit ein neues System für die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen eingeführt.


Compact-Dichtungen


Compression-Moulding
Siehe Kompressionsverfahren.


CU-Ringe nach DIN 7603


Cyanacrylatkleber
Ist ein Sekundenkleber, der z. B. zum verkleben von Rundschnurringen aus Nitril-Butadien-Kautschuk (NBR) oder Ethylen-Propylen-Dien Kautschuk (EPDM) eingesetzt wird. Die heute eingesetzten Cyanacrylatkleber sind lösemittelfreie Reaktionsklebstoffe. Abhängig von der in der Umgebung herrschenden Luftfeuchtigkeit härten diese Kleber innerhalb von wenigen Sekunden aus, sind aber nur für Temperaturen bis ca. 80 Grad C einsetzbar und lassen sich bei Temperaturen von über 180 Grad C wieder schnell lösen. Der erste Cyanacrylatkleber wurde im Jahre 1956 patentiert und kam im Jahre 1958 auf den Markt.

Speziell weiterentwickelte Kleber werden heute auch im medizinischen Bereich zur Wundversorgung eingesetzt.


CYBU Dämpfungsdichtungen
Hierbei handelt es sich um spezielle Formteile in Form von Dämpfungsdichtungen, die in Pneumatikzylindern zum Einsatz kommen. Sie wirken gleichzeitig als Rückschlagventil.


d
D

D.M. no. 174
Ist eine Italienische Prüfvorschrift (ministerieller Erlass), gesundheitliche Konformitätserklärung für Anlagen und Geräte im Trinkwasserbereich. Geprüft und zertifiziert wird von der Prüfstelle TIFQ.


Dachmanschetten
Dachmanschetten-Sätze aus NBR/GEWEBE
Dachmanschetten-Sätze aus PTFE


Destilliertes Wasser
Wird durch verdampfen (Destillation) und anschließender Kondensation aus normalem Quell- oder Leitungswasser gewonnen.


Dichtringe Sortimente
Sind auch unter dem Begriff – Dichtring Sortimentskästen – geläufig. Wir bieten eine umfangreiche Palette an Sortimentskästen z. B. befüllt mit O-Ringen, X-Ringen, Kupfer-, Aluminium-, Fiber und Weicheisenringen, Rundschnur Service Sortimente, spezielle Sortimente für Bosch/Rexroth Ventile/Ventilblöcke, U-Seal (Usit) Ring Sortimente, Sicherungsring- sowie Zug- und Druckfeder Sortimente.


Dichtring Sortimentskästen
Sind auch unter dem Begriff – Dichtring Sortimente – geläufig. Wir bieten eine umfangreiche Palette an Sortimentskästen z. B. befüllt mit O-Ringen, X-Ringen, Kupfer-, Aluminium-, Fiber und Weicheisenringen, Rundschnur Service Sortimente, spezielle Sortimente für Bosch/Rexroth Ventile/Ventilblöcke, U-Seal (Usit) Ring Sortimente, Sicherungsring- sowie Zug- und Druckfeder Sortimente.


Dichtringe nach DIN 471
Hierbei handelt es sich um Sicherungsringe (Halteringe) für Wellen, zur axialen Haltesicherung z. B. von Wälzlagern. Hierbei sitzt der Sicherungsring in einer Nut die in die Welle eingestochen ist. Dichtringe nach DIN 471 bieten wir zur Zeit nur in Form von Sortimentskästen an.


Dichtringe nach DIN 472
Hierbei handelt es sich um Sicherungsringe speziell für die axiale Lagesicherung von Bolzen und Wellen in Bohrungen. Dichtringe nach DIN 472 bieten wir zur Zeit nur in Form von Sortimentskästen an.


Dichtringe nach DIN 2691
Hierbei handelt es sich um spezielle Flachdichtungen für DIN Flansche mit Feder und Nut.


Dichtringe nach DIN 2692
Hierbei handelt es sich um spezielle Flachdichtungen für DIN Flansche mit Vorsprung und Rücksprung.


Dichtringe nach DIN 2693
Hierbei handelt es sich um spezielle Dichtung für DIN Flansche mit Eindrehung und Rücksprung, z. b. in Form von metallischen Runddichtungen aus Kupfer.


Dichtringe nach DIN 2696
Hierbei handelt es sich um Abdichtungen in Form von speziellen Linsendichtungen.


Dichtringe nach DIN 3760
Dichtringe nach DIN 3761
Dichtringe nach DIN 3770
Dichtringe nach DIN 3771
Dichtringe nach DIN 3869

Dichtringe nach DIN 7168
Dichtringe nach DIN 7603


Dichtringe nach DIN 7715
Ist eine Norm über die zulässigen Maßabweichungen bei Gummiteilen, für Platten und Plattenartikel aus Elastomeren (Weichgummi).


Dichtringe nach DIN 11851
Dichtringe nach DIN 16258 C
Dichtringe nach DIN 32676
Dichtringe nach ISO 1127
Dichtringe nach ISO 2857
Dichtringe nach ISO 3601
Dichtringe nach ASME BPE
Dichtringe nach SMS 1145
Dichtringe DIN EN ISO 9974-2
Dichtringe DIN EN ISO 1179-2 Form E
Dichtsätze kundenspezifisch zusammengestellt
Dichtsätze für Baumaschinen
Dichtsätze für Kraftfahrzeuge
Dichtsätze für Landmaschinen
Dichtsätze für Motorräder
Dichtsätze für Zweiräder
Dichtsätze für Schiffsmotoren
Dichtungen


Dichtungen aus Polytetrafluorethylen (PTFE)
Durch immer höhere Anforderungen insbesondere im Bereich der chemischen Industrie. kommt heute eine große Palette an unterschiedlichen Dichtungen aus PTFE wie: Radial-Wellendichtringe, O-Ringe, unterschiedlichen Hydraulikdichtungen, Clampdichtungen oder auch PTFE beschichtete oder PTFE ummantelte O-Ringe, oder Membrandichtungen zum Einsatz.


Dichtungen für die Chemische Industrie
Dichtungen für die Gasindustrie
Dichtungen für die KFZ Industrie
Dichtungen für die Lebensmittelindustrie
Dichtungen für die Luftfahrtindustrie
Dichtungen für die Uhrenindustrie
Dichtungen gedreht
Dichtungen gelasert
Dichtungen gestanzt
Dichtungen wasserstrahl geschnitten
Dichtungsprofile


Dichtungsringe
Ist ein allgemeiner Oberbegriff der für unterschiedliche Arten von Dichtungen gelten kann. Die Meisten verstehen darunter allerdings Dichtringe (Flachdichtungen), die im Sanitärbereich eingesetzt werden.


DILAG®-P Dicht-Lager-Element
Hierbei handelt es sich um eine Pneumatik Dichtung in Form eines kombinierten Dicht-Abstreif-Lager-Elementes, mit einer integrierten Stangenführung, die z.B. in Festo Zylindern zum Einsatz kommt. Zur Zeit bieten wir eine entsprechende Alternative nur als Sonderanfertigung nach Kundenzeichnung oder Kundenmuster an.


DIN
Ist die Abkürzung für das Deutsches Institut für Normung


DIN 3760 / 3761
DIN 3770 / 3771
DIN 3869


DIN 6503
DIN Norm von 1941 für Wellendichtringe mit geklemmter Gummimanschette. Wurde durch die Nachfolgenormen DIN 3760 und DIN 3761 abgelöst. Entsprechende Bauformen finden Sie hier.


DIN 6504
DIN Norm von 1941 für Wellendichtringe mit anvulkanisierter Gummimanschette. Wurde durch die Nachfolgenormen DIN 3760 und DIN 3761 abgelöst.


DIN 7168
DIN 7603


DIN 7715
Ist eine Norm über die zulässigen Maßabweichungen bei Gummiteilen, für Platten und Plattenartikel aus Elastomeren (Weichgummi).


DIN 7716
Die DIN 7716 ist eine Richtlinie und regelt die Anforderung für die Lagerung, Wartung und Reinigung von Erzeugnissen aus Gummi und Kautschuk.


DIN 9088
Ist eine Norm in der die Lagerzeiten von Elastomererzeugnissen die in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt werden geregelt sind.


DIN 11851
DIN 16258-C


DIN 24320
Eigenschaften und Anforderungen von schwer entflammbaren (Druck) Flüssigkeiten der Klassen HFAE und HFAS.


DIN 32676


DIN 53505
Ermittlung der Shorehärte nach DIN 53505 / ASTM D 2214.
Unter Härte versteht man den Widerstand eines Körpers gegen das Eindringen eines härteren Körpers bestimmter Form und definierter Druckkraft und in einer bestimmten Zeit. Die Shorehärte und deren Toleranzen beziehen sich immer auf die Messung nach DIN 53505 / ASTM D 2214 an einem flachen Prüfkörper. Sie werden in Shore A gemessen. Härtemessungen an Fertigprodukten werden meistens in IRHD (International Rubber Hardness Durometer) oder mIRHD vorgenommen.

Messungen an Schnurstärken < 2 mm sind im Ergebnis ungenau und daher nicht zulässig. Die Härtewerte am Fertigteil weichen von denen an Normproben ab, weil die Teildicke, gekrümmten Oberflächen oder am Rand gemessenen Werte nicht vergleichbar und die Messverfahren unterschiedlich sind.


DIN 51524 / 51525
DIN 61600 / 51601 / 51603
DIN 53504
DIN 53512
DIN 53516
DIN 53538
DIN 53545
DIN 53670
DIN 65202 / 65203 / 65204


DIN EN 681-1
Regelt die Werkstoffanforderungen für Dichtungen aus vulkanisiertem Gummi, die in Rohrleitungen in der Wasserversorgungs und Entwässerung eingesetzt werden.


DIN ISO 34-1


DIN ISO 48
Bestimmung der Härte zwischen 10 und 100 IRHD an Elastomeren oder thermoplastischen Elastomeren. Die Norm wurde inzwischen zurückgezogen.


DIN ISO 815
DIN ISO 10204
DIN ISO 1183-2


DIN ISO 1629
Ist eine Normenklatur über die verwendeten Kurzzeichen in Großbuchstaben (z. B. NBR für Nitril-Butadien-Kautschuk) der verschiedenen Kautschukarten (Kautschuk und Latices/Latex). So wurden bereits in der Vergangenheit, in Anlehnung an die ASTM 1418 die Kurzbezeichnungen für FPM auf FKM und für FFPM auf FFKM geändert.


DIN ISO 1817
DIN ISO 2285


DIN ISO 2859-1
Die DIN ISO 2859-1 beschreibt ein System zur Abnahmestichprobenprüfung, anhand der Anzahl fehlerhafter Einheiten oder Fehler (Attributprüfung). Siehe auch vergleichbar unter AQL.


DIN ISO 3302
Diese Norm legt die Klassen und die Grenzabmaße und ihre Werte für Formteile, extrudierte und kalandrierte Teile aus massivem Gummi fest.


Doppel-U-Lager
Hierbei handelt es sich um spezielle Gummi-Metall-Schwingelemente die bei der Lagerung von Aggregaten, Instrumenten, Kompressoren, Pumpen und Verdichtern eingesetzt werden. Da sie neben der Körperschallisolation auch Wärmedehnungen gut ausgleichen können, eignen sie sich auch zur Abkopplung von Abluftkanälen.


Doppelabstreifer
Doppeltopfmanschetten
Drehteile


DVGW
Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches. Prüfungen für Gas erfolgen nach den DVGW Standards DIN EN 549 (DIN 3535 T1+2), DIN 3535 T3.


DynaLip®
Der Begriff Dynalip® steht für eine Gruppe von Radial-Wellendichtringen die komplett aus PTFE mit einem O-Ring als sekundärem Dichtelement gefertigt werden.


Dyna-Seal®
Der Begriff Dyna-Seal® stand für eine Reihe von U-SEAL Dichtringen (Schraubendichtungen) in Standardbaufom, die speziell für Withworthgewinde ausgelegt waren.


e
E

EC bzw. EG 1935/2004
Diese Rahmenverordnung des Europäischen Parlaments und Rates vom 27. Oktober 2004, bezieht sich auf Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen und stellt Einzelmaßnahmen für die verschiedenen Materialgruppen vor.


EHEDG
Ist die Abkürzung für die European Hygienic and Engineering Design Group


Eisabstreifer
Elastomertester


Explosive Dekompression
Unter hohem Druck können Gase in Elastomerdichtungen eindringen, da diese durchlässig für Dämpfe, Flüssigkeiten und Gase sind. Im Falle eines starken Druckabfalls können diese Medien nicht schnell genug aus dem Dichtungswerkstoff entweichen, so dass die Dichtungen beschädigt werden. Dies ist in manchen Fällen durch eine Bildung von kleinen Blasen an der Oberfläche sichtbar. Für Anwendungen bei denen die Gefahr der explosiven Dekompression besteht, wurden spezielle Mischungen nach dem Norsok Standard mit einem hohen Weiterreißwiderstand entwickelt.


Express Service für Dichtungen und Kunststoffteile


Extrudieren
Das Wort extrudieren kommt aus dem Bereich der Verfahrenstechnik. Darunter versteht man z.B. das Pressen eines zähflüssigen Materials durch eine Düse, wie z.B. bei der Herstellung einer Rundschnur oder eines Dichtungsprofiles. Die Form des Produktes ergibt sich hierbei aus der Auswahl des entsprechenden Werkzeuges (Düse).


f
F

Faltenbälge


FDA
Food and Drugs Administration, USA für den Lebensmittel- und Pharmabereich.


FDA konform und nach EC/EG Verordnung 1935/2004
Eine entsprechende Erklärung finden Sie unter beiden Einzelbegriffen. Durch höhere Anforderungen wird heute von der Industrie meistens die Erfüllung beider Anforderungen an die eingesetzten Werkstoffe gestellt.


FDA konform und USP Class VI
Eine entsprechende Erklärung finden Sie unter beiden Einzelbegriffen. Durch höhere Anforderungen wird heute von der Industrie meistens die Erfüllung beider Anforderungen an die eingesetzten Werkstoffe gestellt.


FDA Konformität
Konformität von Werkstoffen im Lebensmittel- und Pharmabereich (Arzneien).
Diese müssen z.B. den FDA Richtlinien 21.CFR Part 177.2600 (Elastomere), 177.2400 (Perfluorelastomere), 177.1500 und 177.1550 (Kunststoffe), 177.1680 (Polyurethane) entsprechen.


Feder unterstüzte PTFE Dichtungen
FEP ummantelte O-Ringe
FEP-O-SEAL


FFKM
Siehe unter Per-Fluor-Kautschuk


FFPM
Siehe unter Per-Fluor-Kautschuk


Fiber Ringe nach DIN 7603


Filamente
Unter Filament versteht man fadenförmige Druckmaterialien (auf Spulen aufgerollte Fäden) die für den 3D Druck verwendet werden. Je nach Einsatz sind am Markt z.B. Thermoplaste aus PLA, PETG, ABS, aus Kunststoffen wie Nylon, Polycarbonat, Carbon, Werkstoffe wie Holz, Metall, Stein oder auch schon einige elastische und kautschukähnliche Filamente erhältlich.


FKM
Siehe unter Fluorkautschuk


Flachlager
Hierbei handelt es sich um spezielle Gummi-Metall-Schwingelemente die je nach Einbauverhältnis oder gewünschter Schwingungsisolation, auf Druck (in Z-Richtung), auf Schub (X, Y Richtung) oder auf Schub und Druck belastet werden können.


Flachdichtungen
Flachdichtungsbänder


Flanschdichtungen
Bei Flanschdichtungen handelt es sich in der Regel um statisch eingesetzte Flachdichtungen. Diese können je nach Anforderung und Einsatzzweck aus ganz unterschiedlichen Werkstoffen, wie Elastomeren, metallischen Werkstoffen, PTFE, Graphit, Faserwerkstoffen gebunden mit NBR, wie z.B. Klingerit, oder aus der Kombination einzelner Werkstoffe hergestellt werden. Sie werden überwiegend im Apparate-, Maschinen- und Rohrleitungsbau zwischen zwei Flanschen als Abdichtung eingesetzt. Der Austausch bei Wartungen ist einfach da die Verbindungen lösbar sind.


Fluoraz® O-Ringe


Fluorkautschuk
FPM ist die frühere ISO Bezeichnung nach DIN ISO 1629 für den Werkstoff Fluorkautschuk. Nach ASTM D 1418 wird dieser auch als bezeichnet als FKM. Handelsüblich wird der Werkstoff von den meisten Anwendern immer noch als Viton® bezeichnet, obwohl es auch andere Anbieter vergleichbarer Mischungen gibt.


Formdichtungen
Formteile


FPM
Siehe unter Fluorkautschuk


Führungsbahnabstreifer
Führungsbänder
Führungselemente für die Hydraulik
Führungsringe


g
G

Gamma-Ringe
Gabeldichtringe
Gabelsimmerringe


Gasodor S frei (free)
Gas oder Wasser wird zur Geruchsintensivierung ein Orodierungsmittel beigefügt, wie beispielsweise THT (Tetrahydrothiopen). Bei Gasdorf S freien Mischungen wird dieser Stoff durch schwefelfreie Orodierungsmittel wie z.B. Methyl- und Ethylacrylat ersetzt. Die Orodiermittel sind im DVGW Arbeitsblatt G 280 Teil 1 – 3 beschrieben.


Gedrehte Dichtungen
Gelaserte Dichtungen
Gestanzte Dichtungen
Gewebepackungen


Gleitlagerbuchsen
Im Maschinenbau sind Gleitlagerbuchsen bzw. Gleitlager eine der am häufigsten eingesetzten und kostengünstigsten Lagerungsarten, da sie keine beweglichen Teile enthalten. Sie kommen in fast allen Industriebereichen zum Einsatz. Die Funktion besteht darin, Kräfte zwischen relativ zueinander bewegten Bauteilen aufzunehmen und weiterzuleiten. Je nach Einsatz kommen ganz unterschiedliche Werkstoffe oder Ausführungen, mit oder ohne Bund zum Einsatz. Man unterscheidet zwischen hydrodynamischen (ölgeschmierten), fettgeschierten (besonders wartungsarmen und trockenlaufenden (wartungsfreien) Gleitlagern/Gleitlagerbuchsen.


Gleitringdichtungen
Glydringe
GMA Ringe


GMP
Unter „Good Manufakturing Practice“ auf Deutsch – gute Herstellungspraxis- versteht man die Richtlinien die für die Qualitätssicherung bei der Produktion von Arzneimittel und Wirkstoffen, aber auch bei kosmetischen Produkten, Lebens- und Futtermittel gelten. Es werden die Qualitätsstandards die während der Herstellung, Verarbeitung, Verpackung und Lagerung von Arzneimitteln erfüllt werden müssen definiert.


Graphitdichtringe


Gummi-Gewebedichtungen
Bei den von uns gelieferten Gummi-Gewebedichtungen, wie z. B. Radial-Wellendichtringe mit Gewebeverstärkung, handelt es sich um Elastomerdichtungen,deren Stützkörper z.B. mit einer Gewebeeinlage aus Baumwolle verstärkt worden sind. Der Einsatz dieser Dichtungen erfolgt normalerweise in der Hydraulik und Schwerhydraulik, wenn eine hohe Betriebssicherheit gewährleistet sein muss. Ein anderer Einsatzbereich für spezielle hochtemperaturbeständige Gewebedichtungen ist der Kaminöfen und Kesselbau.


Gummi Metall Schwingelemente
Gummidichtungen
Gummiformteile
Gummimanschetten
Gummiprofile


h
H

Härteprüfung


Highly Purified Water
HPW ist Wasser der höchsten Qualität. Es wird in der pharmazeutischen und biopharmazeutischen Industrie eingesetzt. Die Wasserqualität entspricht der von WFI Wasser (Water for Injection). Der Unterschied liegt allerdings in einem unterschiedlichen Herstellungsverfahren.


HL-Buchsen
Hochfrequenzdichtungen
Hochtemperaturdichtungen
Hohlkammerdichtungen
Hutmanschetten
Hydraulik Dichtsätze
Hydraulikdichtungen
Hydrobuchsen
Hydrolager


i
I

INA Dichtringe


Instrumentenlager


Injection-Moulding
Siehe Spritzgussverfahren.


IRHD
Beim IRHD (International hardness rubber degree) Prüfverfahren, handelt es sich um ein Prüfverfahren das speziell für die Prüfung von Elastomeren und thermoplastischen Elastomeren entwickelt worden ist. Es gibt insgesamt 4 verschiedene Messverfahren N (Normalprüfung), H (Prüfung bei hoher Härte), L (Prüfung bei niedriger Härte) und M (Prüfung der Mikrohärte). Die Härtemessung erfolgt hierbei entsprechend den Vorgaben der Norm DIN ISO 48.


ISBT
Ist die Abkürzung für International Society for Beverage Technologists.


ISO 2230
Ist eine Leitlinie für die Lagerung von Produkten aus Gummi.


ISO 3302
ISO 3601
Isolast® O-Ringe


ISPE
Ist die Abkürzung für International Society for Pharmaceutical Engineering


j
J

Joule-Effekt
Durch die Befestigung eines Gewichts an einer frei hängenden Gummischnur oder eines Gummistreifens, wird sich dieser verlängern. Wenn das Material erwärmt wird, wird es sich entgegen der landläufigen Annahme zusammenziehen. Eine unbelastete Rundschnur, oder ein unbelasteter Gummistreifen, wird sich jedoch bei Erwärmung entsprechend dem Ausdehnungskoeffizienten des Gummiwerkstoffs ausdehnen.


k
K

Kabeldurchführungen


Kalandrieren
Ein Kalander besteht aus mindestens 2 gegenläufig beheizten Walzen. Beim Kalandrieren wird z.B. ein noch fließfähiges Elastomermaterial, unter Druck und bei einer nicht zu hohen Temperatur zwischen den Walzen hindurchgeführt, um z. B. Plattenmaterial für Elastomerwerkstoffe in Form von Rollen herzustellen.


Kalrez® O-Ringe


Kamlock Dichtungen
Bei Kamlock Dichtungen handelt es sich um Dichtungen die speziell in Kamlock Verschraubungen (Standardverbindungen in der Lebensmittel- und der Chemischen Industrie) eingesetzt werden. Je nach Anwendung können sowohl reine Elastomerdichtungen, als auch Elastomerdichtungen mit FEP oder PTFE Ummantelung in einem rundem oder rechteckigem Querschnitt eingesetzt werden.


Kammprofilierte Dichtungen
Kantseal
Kassettendichtringe/Kassetendichtungen
KIWA
Klebstoffe
Klinger® Dichtungen
Klingerit®
Kolbendichtungen
Kolbenführungsbänder
Kolbenführungsringe
Kolbenstangendichtungen
Kombidichtringe
Kompaktdichtungen
Kompaktkolbendichtungen
Kompaktstangendichtungen
Komplettkolben


Kompressionsverfahren (Compression-Moulding)
Beim Kompressionsverfahren wird ein Rohling in eine Form eingelegt, die aus zwei Formhälften besteht und dann geschlossen wird. Dieses Verfahren eignet sich für kleinere bis mittlere Serien, oder bei teuren Werkstoffen.


Konuslager
Kreismesser
Kunststoffdichtungen
Kupferdichtungen
Kupferfülldichtungen
Kupfer Ringe nach DIN 7603


KTW Empfehlung
Für Trinkwasser in Deutschland. Herausgegeben durch das Technologiezentrum Wasser (TZW) für Kunststoffe in Trinkwasser, Kalt- und Heißwasser. Das TZW ist eine Einrichtung des DVGW (Deutschen Vereins der Gas- und Wasserfaches e.V). Die KTW Empfehlungen wurden erstmals Ende der 70er Jahre herausgegeben und am 01.01.2012 durch die Elastomerleitlinie (UBA) abgelöst. Seit dem gelten die KTW Empfehlungen nur noch übergangsweise.



l
L

Labs Freie Dichtungen
Lagerdichtscheiben
Lagerung von Dichtlippen
Labyrinthdichtringe
Lamellendichtringe
Laufwerkdichtungen
Lederdichtungen
LFGB (EG 1935/2004)
Lippendichtringe
Lippendichtungen
LM 9214
Loctite®


m
M

M-Lager
Mannlochdichtungen
Manometer Profildichtringe
Manschettendichtungen
Manschettensätze
Mantelringe
Maschinenlager
Megu Ring
Membrandichtungen
Membranen
Messdorne
Messschieber
Messwerkzeuge
Metall detektierbare Dichtungen
Metall O-Ringe
Metallabstreifer
Metalldichtungen
Micro-O-Ringe
Mikro O-Ringe
MIL
Milchrohrverschraubungsringe


mIRHD
Die Messung nach mIRHD, ermöglicht an Fertigteilen, wie z. B. O-Ringen mit geringen Schnurstärken, eine genauere Messung als das bereits im Jahre 1915 entwickelte Prüfverfahren zur Messung nach Shore A.


mIRDH Prüfung
Da es z.B. bei O-Ringen mit einem geringen Querschnitt zu Fehlern bei der Messung nach Shore A kommt, wurde für Fertigteile das Prüfverfahren mIRHD (Micro Härte IRHD, M) nach DIN ISO 48 entwickelt. Die Messzeit ist deutlich länger und die Messung wird mit einer Kugel als Eindringkörper durchgeführt. Siehe auch unter IRHD.


Montagewerkzeuge für O-Ringe


n
N

NACE
Nadellager Dichtringe
NF-T 47-501 / 502 / 503


NIHS 62-02
SM286202:2003; NIHS 62-02 Norm zur Verwendung z. B. in der Schweizer Uhrenindustrie. Joints toriques – Logements (Ringförmige Verbindungen; Lagerungen; für übliche Dichtheit)


Nilos-Ring®
NORSOK
NSF
NSF/ANSI
Nutringe


o
O

O-Formlager
O-Ringe
O-Ringe aus Aegis™
O-Ringe aus Aflas®
O-Ringe aus Chemraz®
O-Ringe aus Fluoraz®
O-Ringe aus Hypalon®
O-Ringe aus Isolast®
O-Ringe aus Kalrez®
O-Ringe aus Krevolast®
O-Ringe aus Parofluor®
O-Ringe aus Perlast®
O-Ringe aus Simraz®
O-Ringe aus Perfluorelastomeren
O-Ringe aus PTFE
O-Ringe PTFE ummantelt
O-Ringe für explosive Dekompression
O-Ringe FEP ummantelt
O-Ringe Teflon® ummantelt
O-Ringe mit BAM Prüfung
O-Ringe nach DVGW
O-Ringe nach BGA
O-Ringe nach FDA
O-Ringe nach KTW
O-Ringe nach NSF
O-Ringe nach WRC
O-Ring Messlehre
O-Ring Montagewerkzeuge
O-Ring Service Sortimente
Oberflächenbehandelte Dichtungen
Oberflächenbehandlung
Önorm B 5014-1
Ölbeständige Dichtungen


p
P

Packungsringe aus PTFE
Parofluor® O-Ringe


Perbunan®
Der Werkstoff Perbunan® steht für Nitril-Butadien-Kautschuk und ist der Standardwerkstoff im Bereich der Dichtungstechnik. Durch die frühere Firma I.G. Farben (Interessengemeinschaft Farbenindustrie AG in Frankfurt) wurde erstmals Anfang der dreißiger Jahre der Werkstoff Nitrilkautschuk entwickelt.


Perlast® O-Ringe


Per-Fluor-Kautschuk
FFPM ist die frühere ISO Bezeichnung nach DIN ISO 1629 für den Werkstoff Per-Fluor-Kautschuk. Nach ASTM D 1418 wird dieser auch bezeichnet als FFKM. Handelsüblich wird der Werkstoff von den meisten Anwendern immer noch als Kalrez® bezeichnet, obwohl es auch andere Anbieter vergleichbarer Mischungen gibt.


Plasmapolymerbeschichtung
Plattenmaterial
Pneuko®
Pneumatikdichtungen
Polycord Antriebsriemen
Polycord-Rundriemen
Polycord Rundschnur
PPL Beschichtung
Profildichtringe nach DIN 3869
Profilrahmen
Profilschnur
Profilschnüre aus Elastomeren
Profilschnüre aus Moosgummi
Profilschnüre aus PTFE
PS-Seal®
PS-Seal® Lippe®
PTFE Beschichtung
PTFE Flachdichtungsbänder


q
r
R

R-Ringe
RADIA® – Wellendichtringe
Radialwellendichtringe
Radial-Wellendichtringe
Radial Wellendichtringe FDA konform
Radiale Wellenabdichtungen
Radiamatic®-Wellendichtringe
Rahmendichtungen
RAL Farbtabelle


REACH
Nach Artikel 33 der Verordnung Nr. 1907/2006 sind Lieferanten verpflichtet, Abnehmer über Erzeugnisse zu informieren, die einen der betreffenden Stoffe in einer Konzentration > 0,1 Gewichtsprozent enthalten.


Rechteckring
Ringraumdichtungen


RoHS
Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung von Gefahrenstoffen in elektrischen und elektronischen Geräten (wie Quecksilber, Blei, Cadmium, Crome-6, PBB und PBDE). RoHS 2011/65/EG


Rotatorische Abdichtung
Die geläufigsten Formen von rotatorischen (drehförmigen) Abdichtungen, findet man in Form von Radial-Wellendichtringen (Simmerringen), oder einer Abdichtung mit Gleitringdichtungen.


Rotordichtungen
Rührwerksdichtungen
Rundlager
Rundpuffer
Rundschnüre aus Elastomeren
Rundschnüre aus Moosgummi
Rundschnüre aus PTFE
Rundschnüre aus Polyurethan (PU)
Rundschnur-Service-Sortimente
Rundschnurringe
Rundschnurringe FDA konform


RSTV
Die Abkürzung „RSTV“ steht für Rundschnurringe am Stoß verbunden. Das bedeutet, dass die Ringe nicht konventionell (endlos) in einer Form gefertigt, sondern das die Ringe aus ein Schnurstück am Stoss verklebt, oder zusammenvulkanisiert worden sind.


s
S

SAE
SAE Flanschdichtungen
Säurefeste Dichtungen
Schieblehren
Schiffsdichtungen
Schläuche
Schlauchringe
Schmutzabstreifer
Schraubendichtungen
Schnellservice für Dichtungen und Kunststoffteile
Schweissvorrichtung PQ-18
Sealing
Seeger® Ringe®


Shore A Messung nach ISO 7619-1
Das Prüfverfahren zur Shore A Härte wurde bereits im Jahre 1915 von dem US Amerikaner Albert Ferdinand Shore entwickelt und wird normalerweise an Prüfplatten durchgeführt. Die Messzeit ist relativ kurz und zur Messung wird ein Kegelstumpf als Eindringkörper verwendet. Da es bei Fertigteilen wie z.B. O-Ringen mit einem geringen Schnurquerschnitt zu fehlerhaften Messungen kommt, sollte hier besser das Prüfverfahren nach IRHD M (Mircro IRHD), auch bezeichnet als mIRHD zum Einsatz kommen.


Shore A nach DIN 53505
In der bis zum Jahre 2012 gültige DIN Norm wurde zwischen den Verfahren Shore A, Shore C und Shore D unterschieden.


Shore D
Dichtungen und Fertigteile aus Kunststoffen, wie thermoplastischen Kunststoffen (PTFE, Polyamid, Polyethylen etc.) werden in der Regel mit einem deutlich schwereren Prüfgewicht nach Shore D gemessen.


Shorehärte
Shorehärte Prüfgeräte
Sicherungsring-Sortimente
Sicherungsringe
Silentbuchsen
Silikondichtungen
Silikonfreie Dichtungen
Silikonisiert
Silikonschaumdichtungen
Simko
Simriz O-Ringe
Simmerring®


SIP – Sterilization in Place
Noch bis Mitte der 50er Jahre mussten Rohrleitungen in verfahrenstechnischen Anlagen im Lebensmittel-, Getränke, Pharmazie- oder Chemiebereich regelmäßig zur manuellen Reinigung demontiert werden.

Hierdurch war es auch nie möglich, z. B. in der Pharmazie die vorhandenen Anlagen kurzfristig für die Herstellung unterschiedlicher Wirkstoffe in kleineren Chargen zu nutzen.

Erst durch den Einsatz von CIP und SIP Prozessen konnten die Kosten deutlich reduziert und die Anlagen flexibler genutzt werden.

CIP Reinigungsprozesse laufen meistens vollautomatisch ab. Die Reinigungstemperaturen liegen je nach Anwendungsfall bei ca. 90 Grad C. Um alle Verunreinigungen zu entfernen wird eine verwirbelte (turbulente) Strömung mit fest definierten Geschwindigkeiten von üblicherweise 1,5 bis 2,1 m/s benötigt. Ansonsten würde die Reinigungsleistung zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führen.

Durch den SIP Prozess wird der CIP Prozess um eine Sterilisation erweitert. Dieser Prozess findet meistens am Ende des CIP Prozesses statt. Mit Hilfe von gesättigtem Reinstdampf mit Temperaturen um die 140 Grad C, oder Heißwasser sollen noch aktive Mikroorganismen im System abgetötet werden. Wo erforderlich, kann die Wirkung auch optional noch durch die Zugabe von chemischen Desinfektionsmitteln gesteigert werden.

Beispiel eines SIP Prozesses:
Nach Abschluss des CIP Prozesses,
Sterilisieren durch gestättigten Reinstdampf
der durch Heißwasser und Zugabe von chemischen Desinfektionsmitteln
Abschließendes Spülen mit Wasser

Das geschilderte Prozessbeispiel richtet sich an Laien um die möglichen Grundzüge eines SIP Prozesses an Hand eines einfachen Beispiels zu erläutern. Die genannten Parameter unterliegen auf Grund des technischen Fortschritts laufenden Veränderungen.


SMS 1586
SMS Dichtungen
Sonderanfertigungen
Sonderdichtungen
Sortimentskästen
Spaltdichtungen
Speedy Sleves
Sphärolager
Spiesskantdichtungen
Spiralbackringe
Spiraldichtungen
Spiralweichstoffdichtungen


Spritzgussverfahren (Injection-Moulding)
Beim Spritzgussverfahren wird das Material automatisch in das Werkzeug eingespritzt. Dieses Verfahren eignet sich für mittlere bis größere Serien.


Stangendichtungen
Stanzteile
Statische Dichtungen
Staubschutzdichtungen


Stick Slip Effekt
Die meisten Dichtungen aus Elastomeren haben die Eigenschaft bedingt durch die notwendige Vorspannung an Gegenlaufflächen zu haften. Unter dem Stick Slip Effekt versteht man einen Haftgleiteffekt an den Reibkontaktstellen von Dichtungen. Dieser tritt insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten auf wenn der Übergang von der Haft- zur Gleitreibung erfolgt. Dies kann bei schwingungssensiblen Anwendungen zur Geräuschbildung oder Vibrationen führen. Zur Vermeidung eines möglichen Stick Slip Effektes können die verwendeten Teile mit einer Beschichtung zur Verminderung der Haftung versehen werden.


Stopfbuchspackungen
Stoßdämpferdichtungen
Stützringe


t
T

Talkumiert


Teflon®
Der Werkstoff Teflon® Polytetrafluorethylen (PTFE), ist nahezu universell beständig und wurde erstmals im Jahre 1938 von der Firma DuPont entdeckt. Anwendungsbereiche sind z. B. Dichtungen, die Beschichtung von Ventilen und Elastomeren, sowie als wohl bekannteste Anwendung die Beschichtung von Bratpfannen.


Tesko®
Thermoplastische Elastomere (TPE)
Topfmanschetten


TR10 Wert
Der TR10 Wert ist ein Kälterichtwert und gibt Auskunft über das Rückstellvermögen des Werkstoffes. Er gibt an, bis zu welcher Tieftemperatur z.B. ein dynamisch eingesetzter, oder mit Druck beaufschlagter O-Ring aus dem geprüften Werkstoff noch zuverlässig dichtet. Bei einer statischen Abdichtung gegen Umgebungsdruck, kann die Temperatur bis zu der eine Dichtwirkung noch gegeben ist, in den meisten Fällen noch um 10 – 15 Grad C unterschritten werden.


Translatorische Abdichtung
Geradlinig verlaufende Abdichtungen (translatorisch), wie z.B. durch eine Druckabdichtung in Form eines Nutringes (Lippendichtung), einer Abstreiffunktion (Abstreifer), oder Führung (Führungsringe) kommen eher in den Bereichen der Hydraulik und Pneumatik vor.


Tri-Clampdichtungen
Tüllen
Turcite®
Turcon®
Twinlip® Dichtkolben


TZW
Technologiezentrum Wasser (siehe auch unter „KTW Empfehlung“)


u
U

UBA
Die bereits im Jahre 2011 veröffentlichte Leitlinie des Umweltbundesamtes (UBA) sieht vor, dass die zur Herstellung von Elastomeren verwendeten Ausgangsstoffe entsprechend der Prinzipien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bewertet werden, die für die Zulassung von Ausgangsstoffen zur Herstellung von Kunststoffen im Kontakt mit Lebensmitteln gelten.

Bei der UBA Empfehlung vom 16. März 2016, handelt es sich um eine Elastomerleitline des Bundesumweltamtes, zur hygienischen Beurteilung von Elastomeren im Kontakt mit Trinkwasser.
Diese löst die früher gültige KTW Richtlinie ab.

Quelle: Umweltbundesamt


U-Seal
U-SEAL Service Sortimente
UL
Ultrabuchsen
Umfangsbandmaß
UNC
Usit-Ringe
Usit-Ring Service Sortimente


US OD
US OD wird auch bezeichnet als BS OD und steht für Rohre nach dem amerikanischen und britischen Standard ASTM A312.


USP Class VI
Elastomere und Kunststoffe die in den Bereichen Medizintechnik und Pharmazie eingesetzt werden, müssen verschiedene Tests durchlaufen um die biologische Reaktivität im lebenden Organismus (in vivo) zu bestimmen. Die Einteilung erfolgt hierbei in insgesamt sechs Klassen von denen die Class VI die strengste ist. Die USP Klassenstandards werden von der United States Pharmacopeia and National Formulary festgelegt.

Im § 87 wird ein Prüfverfahren beschrieben, das die Zytotoxizität (Fähigkeit einer Substanz, Zellen oder Gewebe zu schädigen) eines Materials testet.

Im § 88 des USP Arzneibuches wurden erstmals im Jahr 1990 Richtlinien und Protokolle für die Verpackung von Medikamenten festgelegt die dann auch auf Kunststoffe übertragen worden sind, die in den Bereichen Medizin und Medizintechnik Anwendung finden.


v
V

V-Lager
V-Profildichtringe
V-Ringe
V-Seal
Vakuumdichtungen
Variseal®


VDMA
Ist die Abkürzung für den Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau


VDMA 24 317
Veepac
Verbunddichtscheiben
Verschlußkappen aus Stahl mit Gummiummantelung
Verschlußkappen für Wellenbohrungen
Ventilschaftdichtungen


VE Wasser
Ist vollentsalztes, auch demineralisiertes oder deionisiertes Wasser genannt und wird z.B. durch Ionenaustausch aus Trinkwasser gewonnen. Es wird z .B. im Kühlmittelkreislauf von Kraftwerken oder als Lösungs- oder Reinigungsmittel in der Chemie eingesetzt und ist nicht zu verwechseln mit destilliertem Wasser.


Vierkantringe
Vierkantschnur
Vierkantschnüre aus Elastomeren
Vierkantschnüre aus Moosgummi
Vierkantschnüre aus PTFE


Viton®
Der Werkstoff Viton® wurde von der Firma DuPont entwickelt und erstmals im Jahre 1957 eingeführt. Handelsüblich wird der Werkstoff heute von den meisten Anwendern immer noch als Viton® bezeichnet, obwohl es auch andere Anbieter vergleichbarer Fluor-Kautschuk Mischungen gibt.


Viton® Dichtungen
Vulkanfiber Ringe nach DIN 7603
Vukollan®


w
W

W270
Ist eine deutsche Norm für den Einsatz in Verbindung mit Lebensmittelkontakt. Beschrieben wird eine Prüfverfahren zur Bestimmung des mikrobakteriellen Wachstums aus nichtmetallischen Werkstoffen für den Trinkwasserbereich. Die Prüfung und Zertifizierung erfolgt durch das TZW (Technologiezentrum Wasser).


Wasserstrahl geschnittene Dichtungen
Weicheisen Ringe nach DIN 7603
Wellendichtringe
Wellendichtungen
Wellenlippendichtungen
Wellenschutzhülsen


WFI
Die Abkürzung WFI steht für Water for Injektion und bedeutet zu Deutsch „Wasser für Injektionszwecke“. Die Grundlage für WFI Wasser ist Trinkwasser. Bei der Aufbereitung in WFI Wasser müssen bestimmte Grenzwerte für Keime und Inhaltsstoffe wie Nitril und Schwermetalle eingehalten werden. Eine Aufbereitung von Trinkwasser in WFI Wasser ist durch verschiedene Schritte wie Enthärtung, Umkehrosmose und Destillation möglich.


Wills Rings®
Der Begriff „Wills Rings®“ steht für O-Ring Dichtungen aus Metall. Diese kommen z. B. bei der Abdichtung von Kopfdichtungen von Hochleistungsmotoren zum Einsatz. Sie können aus unterschiedlichen Metallen gefertigt und zur Abdichtung gegen alle flüssige und gasförmige Medien eingesetzt werden.


Wiper Scraper
Winkelringe


Withworth
Der Begriff steht für das erste zöllige Gewinde, das von Sir Joseph Withworth im Jahre 1843 eingeführt worden ist und war früher in Deutschland in den jetzt nicht mehr gültigen DIN Normen 10 und 11 normiert.


WRAS
Zulassungssystem der britischen Wasserindustrie, z.B. für Trinkwassertaugliche Gummidichtungen. Diese müssen die Anforderungen der britischen Norm BS 6920 erfüllen. WRAS steht für Water Regulations Advisory Scheme.


WRC
Die Abkürzung WRC steht für Water Research Center, heute WRAS (Water Regulations Advisory Scheme) und ist eine Zulassung für Trinkwasser nach BS 6920 in Großbritanien.


x

z
Z

Zylinderkopfdichtungen
Zuschnitte
Zwillingsringe


 
Warenzeichen

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