Die Geschichte des O-Ringes

Die Geschichte des O-Ringes

Beschreibung

Die Geschichte des O-Ringes geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als zum Abdichten eines Dampfmaschinenzylinders von Giesseisen Gebrauch gemacht wurde.

Selbstverständlich ist es schwer, mit einem derartigen ganz unelastischen O-Ring eine zufriedenstellende Abdichtung zu erzielen.

Man versuchte es auch mit beweglichen Systemen, bei denen man sich gusseiserner O-Ringe und langer Aufnahmenuten bediente, die Gleiten des O-Ringes während der Bewegung zwischen Kolben und Zylinder gestatteten. Es erwies sich jedoch, dass ein elastischer Werkstoff erforderlich sei, um des Problems der Abdichtung Herr zu werden. Sobald die technischen Möglichkeiten des Gummis bekannt waren, war dies der Werkstoff, von dem die weitere Entwicklung des O-Ringes ausging.

Heute weiss jeder, was ein O-Ring ist, und man kann sagen, dass er dank seiner einfachen Form und geringen Raumerfordernisse das am meisten angewandte Dichtungselement der Welt ist. Er lässt sich leicht montieren und Fehlanbringung ist ausgeschlossen. Da er aus verschiedenen Polymeren zur Lösung praktisch aller erdenklichen Abdichtprobleme gefertigt werden kann, ist der O-Ring in vielen Fällen ein unentbehrliches Konstruktionselement. Ohne ihn wären viele technische Neuerungen von vornherein unbenkbar gewesen.

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